Fahrbahn auf der Klappbrücke „Schleuse 68“ am Haren-Rütenbrock-Kanal wird saniert
Zeitweise Vollsperrung der Nord-Süd-Straße in Haren ab 13.04.
Haren (Ems)/Meppen Sanierungsarbeiten an einer historischen Klappbrücke über den Haren-Rütenbrock-Kanal führen in den kommenden Wochen zu Einschränkungen für den Straßenverkehr im Bereich der Stadt Haren. Für die Arbeiten an der schadhaften Fahrbahnplatte der Brücke ist eine zeitweise Vollsperrung der Nord-Süd-Straße erforderlich. Nach 16 Uhr sowie an den Wochenenden bleibt die Querung über den Kanal aber weiter befahrbar, betont der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in einer Mitteilung.
Bei der letzten turnusmäßige Prüfung der historischen Klappbrücke waren Schäden an der Beschichtung der Fahrbahnplatte der Brücke festgestellt worden. Der auf dem beweglichen Teil der Brücke aufgebrachte Gussasphalt war in größeren Bereichen nicht mehr vorhanden. "Bei Nässe stellen diese Bereiche eine besondere Gefahr dar, ganz besonders auch in Verbindung mit Frost. Zudem ist der Schutz des Stahles vor Korrosion hier nicht mehr gegeben", so ein NLWKN-Sprecher. Der Landesbetrieb hatte deshalb als Sofortmaßnahme zunächst durch Beschilderung auf die Gefahren hingewiesen.
Bei der nun bevorstehenden Sanierung wird zunächst in einem speziellen Verfahren (Höchstdruckwasserstrahl) die schadhafte Beschichtung abgetragen. Die Stahloberfläche des beweglichen Teils der Brücke wird dann für die Neubeschichtung vorbereitet. Zusätzlich zu den sich anschließenden Beschichtungsarbeiten werden im Zuge der Sperrung weitere notwendige kleinere Reparaturarbeiten an der Brücke vorgenommen. Insgesamt investiert der NLWKN rund 70.000 € in die Brücke.
Die Durchführung der erforderlichen Arbeiten ist nur in Verbindung mit einer Vollsperrung der Brücke möglich. Nach aktueller Planung und vorbehaltlich der Entwicklung der Wetterlage starten diese am 13. April. Der NLWKN geht von einer Bauzeit von etwa drei bis vier Wochen aus. Aufgrund der starken Abhängigkeit von den herrschenden Witterungsverhältnissen – insbesondere die Beschichtungsarbeiten können nur bei trockenem Wetter vorgenommen werden – wurde die Sperrung seitens des Landesbetriebs dennoch vorrausschauend bis Ende Mai beantragt. "Alle Beteiligten bemühen sich um eine schnellstmögliche Umsetzung, um die Einschränkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten", betont ein Sprecher des Landesbetriebs. Zudem werde die Sperrung wochentags jeweils zwischen 16 Uhr am Nachmittag und 7 Uhr am Vormittag aufgehoben. Auch am Wochenende bleibt die Brücke befahrbar.
Die Durchführung der erforderlichen Arbeiten ist nur in Verbindung mit einer Vollsperrung der Brücke möglich. Nach aktueller Planung und vorbehaltlich der Entwicklung der Wetterlage starten diese am 13. April. Der NLWKN geht von einer Bauzeit von etwa drei bis vier Wochen aus. Aufgrund der starken Abhängigkeit von den herrschenden Witterungsverhältnissen – insbesondere die Beschichtungsarbeiten können nur bei trockenem Wetter vorgenommen werden – wurde die Sperrung seitens des Landesbetriebs dennoch vorrausschauend bis Ende Mai beantragt. "Alle Beteiligten bemühen sich um eine schnellstmögliche Umsetzung, um die Einschränkungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten", betont ein Sprecher des Landesbetriebs. Zudem werde die Sperrung wochentags jeweils zwischen 16 Uhr am Nachmittag und 7 Uhr am Vormittag aufgehoben. Auch am Wochenende bleibt die Brücke befahrbar.
Artikel-Informationen
erstellt am:
08.04.2026
Ansprechpartner/in:
NLWKN Pressestelle
Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz
Göttinger Chaussee 76a / Am Sportplatz 23
30453 Hannover / 26506 Norden
Tel: +49 (0)511 3034-3322 sowie +49 (0)4931/ 947 -173 und +49 (0)4931/ 947 -181
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