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Salzgitter Flachstahl GmbH - Erweiterung der Werkskläranlage

Wasserrechtliches Genehmigungsverfahren


Der Salzgitter Flachstahl GmbH, Eisenhüttenstraße 99, 38239 Salzgitter, wurde am 03.12.2021 die Genehmigung gemäß § 60 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 WHG in Verbindung mit § 2 IZÜV in den zurzeit gültigen Fassungen, für die Erweiterung der Werkskläranlage um eine Filtrations- und Adsorptionsstufe erteilt.

Nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens ist gemäß § 4 IZÜV die Öffentlichkeit über die Entscheidung zu informieren.

Gemäß § 10 Abs. 3 BImschG erfolgt die öffentliche Bekanntmachung der Genehmigung am 19.01.2022 im Niedersächsischen Ministerialblatt und in der örtlichen Tageszeitung.

Die hierfür erforderlichen Informationen in Form der öffentlichen Bekanntmachung finden Sie in der Infospalte.

Die Entscheidung ist nach der Bekanntmachung für die Dauer von zwei Wochen zu jedermanns Einsicht öffentlich auszulegen.

Die Genehmigung können Sie ab dem 26.01.2022 in der Infospalte einsehen

Maßgebliches BVT-Merkblatt nach § 54 Abs. 3 WHG:

Das genehmigte Vorhaben betrifft eine Anlage gemäß der Richtlinie 2010/75/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. 11. 2010 über Industrieemissionen (integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung) — sog. Industrie-Emissions-Richtlinie — (Abl. EU Nr. L 334 S. 17; 2012 Nr. L 158 S. 25), für die das BVT-Merkblatt „Eisen- und Stahlerzeugung“ maßgeblich ist. Die aktuellen BVT-Merkblätter können im Internet beim Umweltbundesamt heruntergeladen werden.

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Werksgelände der Salzgitter Flachstahl GmbH Bildrechte: Salzgitter Flachstahl GmbH

Salzgitter Flachstahl GmbH

Genehmigung Erweiterung Werkskläranlage

 Öffentliche Bekanntmachung der Genehmigung
(PDF, 0,22 MB)

Artikel-Informationen

erstellt am:
31.05.2021
zuletzt aktualisiert am:
19.01.2022

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