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Das Projekt KliBiW

Wasserwirtschaftliche Folgenabschätzung des globalen Klimawandels für die Binnengewässer in Niedersachsen


Die Arbeiten an dem Forschungsprojekt KliBiW (Globaler Klimawandel – Wasserwirtschaftliche Folgenabschätzung für das Binnenland) begannen im Juni 2008.


Die bisherigen 5 Projektphasen wurden Ende 2018 abgeschlossen und hatten folgende Schwerpunktthemen:

  1. Phase: Entwicklung und Testung von Methoden zur Analyse der Klimafolgenabschätzung
  2. Phase: Analyse der vergangenen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen für die Hochwasserverhältnisse im Einzugsgebiet von Aller, Leine und Oker (ALO)
  3. Phase: Analyse der vergangenen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen für die Niedrigwasserverhältnisse im Einzugsgebiet von Aller, Leine und Oker
  4. Phase: Analyse der vergangenen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen für die Hochwasserverhältnisse in den Einzugsgebieten von ausgewählten Risikogewässern in Niedersachsen (ohne Weser, Ems, Elbe)
  5. Phase: Analyse der vergangenen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen für die Niedrigwasserverhältnisse in den Einzugsgebieten von ausgewählten Risikogewässern in Niedersachsen (ohne Weser, Ems, Elbe)

Es handelt sich um ein Verbundprojekt unter Beteiligung folgender Institutionen:

  • NLWKN (Betriebsstelle Hannover-Hildesheim)
  • Leibniz-Universität Hannover (Institut für Hydrologie und Wasserwirtschaft)
  • Technische Universität Braunschweig (Leichtweiß-Institut für Wasserbau)
  • Harzwasserwerke GmbH (Projektphasen 1-3)

Die Förderung dieses Forschungsprojektes erfolgt durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.



Themenschwerpunkte im Projekt KliBiW

Themenschwerpunke KliBiW   Bildrechte: NLWKN
KliBiW-Logo Bildrechte: NLWKN 2012

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:

Uwe Petry
NLWKN Hannover-Hildesheim
An der Scharlake 39
D-31135 Hildesheim

Christine Schnorr
NLWKN Hannover-Hildesheim
An der Scharlake 39
D-31135 Hildesheim

Artikel-Informationen

erstellt am:
21.05.2012
zuletzt aktualisiert am:
13.09.2019

Ansprechpartner/in:
Uwe Petry

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