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Naturschutzgebiet "Glüsinger Bruch und Osterbruch"

Kennzeichen: NSG LÜ 335


Glüsinger Bruch und Osterbruch sind ein vielfältig strukturierter Landschaftsraum, der durch ein Mosaik aus Wald und Offenland in zum Teil kleinräumigen Wechsel gekennzeichnet ist. Das Gebiet liegt in einer Talniederung und grenzt an die Esteaue an. Die großflächigen, feuchten, mesophilen Wälder setzen sich überwiegend aus Eichen-Hainbuchenwald und Erlen-Eschenwald zusammen. Durch die häufig extensive forstwirtschaftliche Nutzung und die wenig veränderten Wasserstandsverhältnisse befindet sich der überwiegende Teil dieser Waldbestände in einem hervorragenden Zustand.

In Teilbereichen liegen meist ebenfalls sehr gut ausgebildete Nasswiesen, die nur über kleine Grüppen oberflächig entwässert und extensiv bewirtschaftet werden. Einzelne Grünlandflächen sind seit längerem brachgefallen und haben sich zu dem FFH-Lebensraumtyp „Feuchte Hochstaudenfluren“ entwickelt.

Das Gebiet dient dem Schutz des FFH-Gebietes 36 "Este, Bötersheimer Heide, Glüsinger Bruch und Osterbruch".

Zuständig ist der Landkreis Harburg als untere Naturschutzbehörde.

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Übersichtskarte des Schutzgebietes  

Verbindlich sind für alle Schutzgebiete die im Amts- bzw. Ministerialblatt veröffentlichten Verordnungen bzw. Karten.

NSG-Schild

Naturschutzgebiet "Glüsinger Bruch und Osterbruch"

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Artikel-Informationen

Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz
Göttinger Chaussee 76 A
D-30453 Hannover

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