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Das Projekt KliBiW

Wasserwirtschaftliche Folgenabschätzung des globalen Klimawandels für Niedersachsen


Die Arbeiten an dem Forschungsprojekt KliBiW (Globaler Klimawandel - Wasser- wirtschaftliche Folgenabschätzung für das Binnenland) begannen im Juni 2008.
Es ist unterteilt in 4 Phasen und wird voraussichtlich bis April 2017 dauern:

  1. Phase: Entwicklung und Testung von Methoden zur Analyse der klimatischen Entwicklung
  2. Phase: Analyse der heutigen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen auf den Wasserhaushalt und die Hochwasserverhältnisse im Einzugsgebiet von Aller und Leine
  3. Phase: Analyse der heutigen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen auf die Niedrigwasserverhältnisse im Einzugsgebiet von Aller und Leine
  4. Phase: Analyse der heutigen und zukünftigen Klimaentwicklung sowie deren Folgen auf die Hochwasserverhältnisse im Einzugsgebiet von Aller und Leine, Hase sowie Hunte

Es handelt sich um ein Verbundprojekt mit Beteiligung von

  • NLWKN (Betriebsstelle Hannover-Hildesheim),
  • Leibniz-Universität Hannover (Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und landwirtschaftlichen Wasserbau),
  • Technischen Universität Braunschweig (Leichtweiß-Institut) und
  • Harzwasserwerke GmbH (Phasen 1-3).

Die Förderung dieses Forschungsprojektes erfolgt durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz.

Zu den Phasen 1 und 2 sowie der Phase 3 des Projektes liegt jeweils ein Abschlussbericht vor, der über den Webshop des NLWKN erhältlich ist.

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Teilprojekte und Themeninhalte des Gesamtprojekts KliBiW

Teilprojekte und Themeninhalte des Gesamtprojekts KliBiW  
KliBiW-Logo

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:

Uwe Petry
NLWKN Hannover-Hildesheim
An der Scharlake 39
D-31135 Hildesheim

Christine Schnorr
NLWKN Hannover-Hildesheim
An der Scharlake 39
D-31135 Hildesheim

Artikel-Informationen

25.11.2016

Ansprechpartner/in:
Uwe Petry

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