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Modell- und Pilotprojekte zur WRRL in Niedersachsen - Phase I, II, III

Das Land Niedersachsen fördert seit 2005 verschiedene Modellprojekte, mit deren Hilfe weitergehende Erkenntnisse zur Umsetzung der EG-WRRL gewonnen werden sollen. Der NLWKN fungiert hierbei zum einen als Vertragspartner der Projektträger vor Ort und führt zum anderen einzelne Projekte selber durch.

Mit Blick auf die Bewirtschaftungs- und Maßnahmenplanung wurden anhand ausgewählter Gebiete mit unterschiedlichen Belastungen 17 maßnahmeorientierte Modellprojekte unter Einbeziehung und in Trägerschaft der Akteure vor Ort, initiiert. Der NLWKN hat die Projekte während der unterschiedlich langen Durchführungsphasen betreut und die nachfolgende Zusammenstellung veranlasst.

Eine Zusammenfassung der Schwerpunkte der Projektinhalte ist der tabellarischen Übersicht zu entnehmen.

Die nachfolgende Karte zeigt eine Übersicht über die 17 Modell- und Pilotprojekte in Niedersachsen. Sie dient, neben der räumlichen Orientierung, der Erfassung der wesentlichen Eckdaten, Arbeitsschritte und Ergebnisse der jeweiligen Projekte.

Die Bedeutung der Piktogramme kann der Legende entnohmen werden. Beim Überfahren der Piktogramme mit dem Cursor öffnet sich ein Fenster mit einer kurzen Beschreibung der Maßnahme oder des Betrachtungsschwerpunktes. Ein Klicken auf die weißen Kästchen führt zu den Steckbriefen der Modellprojekte. Zur vertiefenden Einsicht enthalten die Steckbriefe auch Verlinkungen zu den Berichten der jeweiligen Projekte.

Modellprojekte
Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche im ostfrisischen Wattenmeer Teilprojekt von HARBASINS, Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche im Ems-Dollart-Ästuar und objektive Eingrenzung der räumlichen Wirkung von baulichen Eingriffen in das Gewässer in Anlehnung an Annex II, 1.4 der EG-WRRL Entwicklung des höchsten und guten ökologischen Potenzials für Marschgewässer Naturschonende Gewässerbewirtschaftung und Gewässerrenaturierung im Bearbeitungsgebiet 24 als Beitrag zur Gewässerentwicklung und Umsetzung der EG-WRRL Identifikation erheblich veränderter Wasserkörper in der Jade Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche in der Tideweser Projekt zur exemplarischen Umsetzung der EG-WRRL im Bearbeitungsgebiet Hunte 25 Klärung der Fragestellung zum guten ökologischen Potenzial in einer Region mit hohem Flächendruck Entwicklungspotenziale erheblich veränderter sowie künstlicher Tieflandgewässer unter Berücksichtigung sozioökonomischer Randbedingungen Entwicklung geeigneter und umsetzungsfähiger Maßnahmen zur Erreichung eines guten ökologischen Zustands/Potenzials in einem durch starke landwirtschaftliche Nutzung geprägten Teil des Bearbeitungsgebietes 21 Modellhafte Bewirtschaftung der Gewässersysteme im Rahmen von Bearbeitungsgebietskooperationen im Teilraum Aller zur Umsetzung der EG-WRRL WasserrahmenrichtlinienInfoBörse Auswirkung forstlicher Bewirtschaftung auf die Qualität und Quantität von Sicker- und Oberflächengewässern in bewaldeten Einzugsgebieten und Untersuchung institutioneller Regelungen und deren Instrumente zur effizienten Umsetzung nachhaltiger Wasserschutz Regionale Kooperation als integrierte Umsetzungsstrategie für die EG-WRRL am Beispiel der mittleren Leine von der Südgrenze des Landkreises Hildesheim bis zur Südgrenze der Stadt Hannover Überprüfung der vorläufigen Einstufung "Zielerreichung wahrscheinlich", Entwicklung der Durchgängigkeit unter Einbeziehung besonderer Nutzungsanspräche, Laichgewässer Hamel Umsetzung der EG-WRRL im Teilgebiet 18 Leine/Ilme im Naturraum Weser- und Leinebergland Kooperationsmodell Zusatzberatung Erosionsschutz - Entwickeln von Maßnahmen zum Vorbeugen und Vermeiden von diffusen Einträgen an Phosphatfrachten in Oberflächengewässer und Nordsee aufgrund landwirtschaftlicher Bewirtschaftung auf Ackerflächen im Einzugs Entwicklung des höchsten und guten ökologischen Potenzials für Marschgewässer Entwicklung des höchsten und guten ökologischen Potenzials für Marschgewässer Bei Anklicken kurze Erläuterung zur Bedeutung der Piktogramme Evaluierung bereits durchgeführter Maßnahmen an der unteren Wümme, Wörpe und Walle Erstellung modifizierter Gewässerentwicklungspläne (GEPl) für die Fintau und die Wiedau (einschließlich Rodau) Erstellung eines Maßnahmenkatasters im Bearbeitungsgebiet Kostenabschäzung zur Umsetzung von Maßnahmen an der Fintau Untersuchungen zur Vermeidung und Minderung von Stoffeinträgen Entwicklung von Strategien zu Minderung der Bodenerosion und der Stoffausträge aus Teileinzugsgebieten Ausarbeitung in Projektgruppen, Exkursionen, Vorstellung bereits realisierter Projekt Kostenabschätzung zur Umsetzung von Maßnahmen zur Gewässerentwicklung und Herstellung der Durchgängigkeit für die Garte und Ilme, Kostenabschätzung für die Umsetzung von Maßnahmen zur Erosionsminderung im Einzugsgebiet Ermittlung von Belastungsbereichen und zielführenden Maßnahmen für vier Modellgewässer des Gewässertyps 22.1 Entwicklung eines einheitlichen Verfahrens zur Bewertung der Qualitätskomponente Makrophyten in Marschgewässern Nordwestdeutschlands (Harmonisierung der Verfahren aus Schleswig-Holstein und Niedersachen) - BEMA Kostenabschätzung für die Umsetzung von Maßnahmen für die betrachteten Gewässer Zielerreichung der EG-WRRL in einer intensiv genutzten Kulturlandschaft am Beispiel dreier repräsentativer regionaltypischer Gewässer, ohne bedeutenden negativen Einfluss auf vorhandene Nutzungen und die regionale Wertschöpfung Kostenermittlung für den Finanzbedarf bei Umsetzung des Leitbildes "gutes ökologisches Potenzial" Erarbeitung von effizienten und effektiven Maßnahmen zur Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Aller Operatives Monitoring und integrative Mengenbewirtschaftung für den Grundwasserkörper Fuhse/Wietze: Systembeschreibung der Wechselwirkung von Oberflächenwasser und Grundwasser am Beispiel der Wulbeck Erstellung einer Prioritätenliste für die Umsetzung von Maßnahmen zur Verbesserung des Gewässerzustandes der Wabe Analyse von Maßnahmen eines Gewsserentwicklungsplans nach Machbarkeit, Kosten, ökologischer Wirkung/ Gewässerstruktur, Biozönosen und zeitlicher Wirkung und Ableitung der Zielerreichung Bildung einer bearbeitungsgebietsübergreifenden Koordinationsstelle im Teilraum Aller zur Koordination des Teilbewirtschaftungsplans (Defizitanalyse, Monitoringprogramme, Bewirtschaftungsfragen, Bewirtschaftungsziele, wirtschaftliche Analyse, Maßnahmenpro  Instationäres Oberflächenwasser-/Grundwassermodell zur Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Oberflächengewässer und Grundwasser, Feldversuch zur Wiedervernässung der Wulbeck Enge Zusammenarbeit mit den Wassernutzern der Aller (Angelverein) bei Umsetzung von Maßnahmen, Bildung der Alleragentur in Form eines Dachverbandes Ansprechpartner und Informationspool in Fragen der EG-WRRL für Gemeinden (Information/ Weiterbildungsangebote/ Seminare/ Regionalveranstaltungen/ Erfahrungsaustausch gemeindlicher Vertreter) Internetseite www.wrrl-kommunal.de Regionale Kooperation als integrierte Umsetzungsstrategie für die EG-WRRL am Beispiel der mittleren Leine von der Südgrenze des Landkreises Hildesheim bis zur Südgrenze der Stadt Hannover Klärung von Interessenslagen und interessenübergreifende Lösungsansätze für die Umsetzung der WRRL durch aktive öffentlichkeitsarbeit, landwirtschaftliche Beratung Entwicklung von Orientierungsmodellen basierend auf den Gewässerentwicklungsplan Leine Kostenermittlung für die Umsetzung von Maßnahmen Betrachtung von verschiedenen Fließgewässern in einem durch starke landwirtschaftliche Nutzung geprägten Teil des Bearbeitungsgebietes 21 Entwicklung geeigneter und umsetzungsfähiger Maßnahmen im Einzugsgebiet zur Erreichung eines guten ökologischen Zustands/Potenzials in einem durch starke landwirtschaftliche Nutzung geprägten Teil des Bearbeitungsgebietes 21 Betrachtung der Möglichkeit einer gezielten Lenkung von Kompensationsmaßnahmen zur Unterstützung der Zielerreichung der EG-WRRL Öffentlichkeitsbeteiligung insbesondere der betroffenen Akteure vor Ort, Auftaktveranstaltung, Arbeitskreissitzungen Entwicklung der Durchgängigkeit der Hamel unter Einbeziehung besonderer Nutzungsansprüche, Laichgewässer Hamel Regelmäßige Treffen mit der Nutzergruppe Landwirtschaft, Information der Fachöffentlichkeit (lokale Veranstaltungen bis zu überregionalen Konferenzen, in Form von Vorträgen, Präsentationen, Postern) und der breiten Öffentlichkeit Teilprojekt Haaren / Umsetzung der Ziele der WRRL im städtischen Raum: immissionsorientierte Anforderungen an Misch- und Niederschlagswassereinleitungen auf Basis des BWK- Merkblattes Nr. 3 sowie erweiterter Modellberechnungen, optimierte Maßnahmenplanung Teilprojekt Lethe: Aufstellung einer ganzheitlichen Mengen- und Gütebewirtschaftung von Oberflächengewässer und Grundwasser unter Einbeziehung der Verockerungsproblematik, Aufbau und Betrieb eines integralen Monitoringnetzwerkes zur Verifizierung der Ziel Teilprojekt Hunte: Planung und Umsetzung strukturverbessernder Maßnahmen mit begleitendem Monitoring an der Hunte Teilprojekt Lethe: Aufbau eines Modells für die Transportprozesse von Eisen auf Landschaftsskala (mit integriertem Grundwasser-Oberflächenwasser-Strömungsmodell MIKE SHE / MIKE 11 zusammen mit Ergebnissen der Feld- und Laboruntersuchungen), Prozessmodell Erstellung eines Maßnahmenkatasters, Übersicht über bereits umgesetzte Maßnahmen und vorhandene Maßnahmenplanungen für Oberflächengewässer für das gesamte Hunteeinzugsgebiet Information der breiten Öffentlichkeit durch öffentliche Projektpräsentationen (Einzelveranstaltungen, Seminare), Pressearbeit und Internetpräsenz, öffentlichkeitswirksame Einbindung der Landes- und Lokalpolitik, Posterpräsentationen, Informationsbroschür Aufbau eines Instruments, mit dem die Auswirkungen von forstlichen Bewirtschaftungsmaßnahmen auf Qualität und Quantität der Grund- und Oberflächengewässer in bewaldeten Einzugsgebieten beschrieben werden kann, am Beispiel des Einzugsgebiets der Oker Internetauftritt (www.silvaqua.de), Präsentationen Entwicklung des Modells SILVAQUA durch Kopplung verschiedenster Modelle und Methoden, so dass für bewaldete Einzugsgebiete flächendeckende Aussagen zu Fragestellungen der EG-WRRL getroffen werden können Entwicklung eines Modells zur monetären Bewertung von Gewässerschutzmaßnahmen im Wald Entwicklung eines hydrodynamischen/morphodynamischen Modells Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche im Ems-Dollart-Ästuar, Untersuchung insbesondere der Auswirkungen von Fahrwasservertiefungen und baulichen Eingriffen wie Buhnen und Leitwerke auf die Hydro- und Morphodynamik der Gewässer. Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche in der Tideweser, Identifizierung von räumlichen Wirkungen anhand von Veränderungen relevanter physikalischer Parameter im Untersuchungsgebiet mit Hilfe mathematischer Modelle zur Einstufung in erhebli Identifikation erheblich veränderter Wasserkörper in der Jade, Untersuchung der Auswirkungen von Häfen- und Hafenzufahrten, von Bauwerken des Insel- und Küstenschutzes hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Hydro- und Morphodynamik der Gewässer, Untersuchung Identifikation erheblich veränderter Gewässerbereiche im Niederschsischen Wattenmeer, Untersuchung der Auswirkungen von Häfen- und Hafenzufahrten, von Bauwerken des Insel- und Küstenschutzes hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Hydro- und Morphodynamik der Betrachtung von Einträgen an Phosphatfrachten in Oberflächengewässer und Nordsee aufgrund landwirtschaftlicher Bewirtschaftung auf Ackerflächen im Einzugsgebiet der Hahle, in Kooperation mit der Landwirtschaft und Wasserwirtschaft in Thüringen und Nieders Bildung von Arbeitskreisen, Entwicklung eines EDV-Beratungsmoduls und eines landwirtschaftlichen Beratungskonzeptes zur Verringerung der Erosion auf landwirtschaftlichen Flächen, Zusammenarbeit mit Thüringen, enge Zusammenarbeit mit Vertretern der Landwi Modul Bodenerosion, GIS POLARIS zum Digitalisieren betroffener Flächen, Entwicklung eines EDV-Beratungsmoduls zur Verringerung der Bodenerosion Herausarbeiten von Fördermöglichkeiten zur Umsetzung von Maßnahmen Umsetzung der EG-WRRL an dem HMWB Löninger Mühlenbach Betrachtung eines Gewässers mit agrarwirtschaftlich sehr intensiv genutztem Einzugsgebiet Ökonomische und Ökologische Bewertung der Auswirkungen von Maßnahmen, Kostenschätzung für die Erreichung des guten ökologischen Potenzials Bildung von Arbeits- und Projektgruppen Erarbeitung eines "Handbuchs zum guten Zustand", Faltblattreihe "Unterwegs zum guten Zustand", Durchführung eines Workshops "Gewässerunterhaltung auf guten Wegen" Reaktivierung eines Fintau-Altarms von 200 m Länge, Anlage von Kieslaichplätzen, Anlage eines Stillgewässers von 215 m² Fläche und maximaler Tiefe von 120 cm Untersuchung des Sedimenteintrages in Fließgewässer am Beispiel von kleinen Fließgewässern im EZG der Hamme Gewährleistung der Durchgängigkeit von Querbauwerken Betrachtung der stofflichen Belastung zweier Grundwasserkörper und Ermittlung von Maßnahmen zur Erosionsminderung im Einzugsgebiet Entfernen von Ufer- und Sohlsicherungen zur begrenzten Entwicklung von Eigendynamik Förderung von Sukzession und Hochstaudensräumen, Pflanzung von Ufergehölzen Maßnahmenvorschläge für die Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit, z. B. Fischwanderhilfe Maßnahmenvorschläge zur Strukturverbesserung, Anpflanzen von Ufergehölzen, Verbesserung der Ufer- und Sohlstruktur Maßnahmenvorschläge zur Verminderung des Stoffeintrags/der Erosion Ausarbeitung von Maßnahmen zur Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit, z.B. Rückbau von Sohlabstürzen, Umbau von Querbauwerken, Bau von Fischaufstiegsanlagen oder Umgehungsgerinnen Ausarbeitung von Maßnahmen zur Verminderung von Stoffeinträgen und Erosion Ausarbeitung von Maßnahmen zur eigendynamischen Entwicklung, z. B. Gewässerprofilaufweitungen zur Bildung einer Sekundäraue, naturnahe Neutrassierung, Anschluss von Nebengewässern Ausarbeitung strukturverbessernder Maßnahmen wie Gehölzpflanzungen, Anschluss von Nebengewässern, Anlage von Kleingewässern Ausarbeitung von Maßnahmen zur Strukturverbesserung in der Oker, z.B.: Zulassen und Fördern von besonderen Strukturelementen (Prall- und Sturzbäume, Längsbänke, Totholzgebinde) Erarbeitung von Maßnahmevorschlägen zur Minderung von Stoffeinträgen in die Wabe, z.B. Anlegen von Gewässerrandstreifen Verbesserung von Fischaufstiegen durch Einbau von Ruhezonen, Einbau von Sohlgleiten und bauliche Maßnahmen zur Strukturbereicherung um die Lebensraumvariabilität zu vergrößern, Erarbeitung eines Wehrsteuerungskonzeptes Ausarbeitung von Maßnahmevorschlägen zur eigendynamischen Gewässerentwicklung von Wabe und Oker, z. B. Bodenabtrag, Einbringen von Strömungslenkern Erosionsminimierung durch konkrete landwirtschaftliche Produktionsweise Testen des Modells der kontrollierten eigendynamischen Gewässerentwicklung in bestimmten Pilotstrecken auf seine Kosteneffizienz Maßnahmen zur Verbesserung der ökologische Durchgängigkeit, z.B. Bau von Sohlgleiten, Umbau/Rückbau von einer Wasserkraftanlage und Sohlabstürzen in der Rodenberger Aue Anlage von Gewässerrandstreifen Maßnahmen zur Entwicklung der Eigendynamik durch z. B. Aufhebung von Uferverbau, Anlegen einer Flutmulde, Profilaufweitung, Flächentausch zur Auenentwicklung Anlage bachbegleitender Strukturen, Einbringen von Totholz Entwicklung der Durchgängigkeit der Hamel unter Einbeziehung besonderer Nutzungsansprüche und Umsetzung von Maßnahmen zur Durchgängigkeit von Hamel und Nebengewässern, z.B.: Umbau von Wehren, Sohlabstürzen Ermittlung von Feststoffeintrgen im Einzugsgebiet der Hamel, Abschtzung der potenziellen und aktuellen Erosion mit Hilfe von LUMASS (Geografisches Institut der Universitt Kiel), Erstellung von Karten zur potenziellen Erosion und zum mittleren jhrlichen Bodenabtrag bei verschiedenen Anbauszenarien Umsetzung von Maßnahmen zum Initiieren der Eigendynamik (Einbau von Strömungslenkern), Flächenerwerb Umsetzung von Maßnahmen zur Strukturverbesserung, z.B.: Anlegen von Kiesbänken, Gehölzpflanzungen Entwicklung eines Gesamtverständnisses für den Prozess der Verockerung im Projektgebiet, Vorschläge für Maßnahmen Einbau von Kiesbänken, Steinen und Totholzelementen Laufverlängerung um 220 m an der Aschenbeckschen Insel Maßnahmen zu Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit, z.B. Anlegen einer Sohlgleite Entwickeln von Maßnahmen zum Vorbeugen und Vermeiden von diffusen Einträgen an Phosphatfrachten in Oberflächengewässer und Nordsee aufgrund landwirtschaftlicher Bewirtschaftung auf Ackerflächen im Einzugsgebiet der Hahle in Kooperation mit der Landwirtsch Erarbeitung von Maßnahmen zur Verbesserung der allgemeinen Gewässerstruktur (z.B. veränderte Profilgestaltung) Erarbeitung von Maßnahmevorschlägen insbesondere zur Reduktion von Stoffeinträgen und Verockerung

Bearbeitung:

  • UIH
    Ingenieur- und Planungsbüro
    Umwelt Institut Höxter
    Schlesische Straße 76, 37671 Höxter
    Tel. 05271 / 6987-0; e-mail: info@uih.de
    Internet: www.uih.de

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