NLWKN Niedersachen klar Logo

Die Vögel Niedersachsens und des Landes Bremen – Beiträge zur Geschichte der Ornithologie in Niedersachsen und Bremen –

Naturschutz und Landschaftspflege in Niedersachsen


Sonderreihe B, Heft 1.1 (2012), 452 S. + CD, 29,- €
von Joachim Seitz

Inhalt

Zur Einführung

I. Zur Wertschätzung von Vögeln in Niedersachsen und Bremen
I.1 Vögel als Objekte menschlicher Nutzung
1.1 Wasservögel
1.2 Falkenfang und Reiherbeize
1.3 Hühnervögel und Trappen
1.4 Limikolen und Möwen
1.5 Singvögel
Zusammenfassung zum Abschnitt I.1
I.2 Die Bekämpfung „schädlicher“ Vögel
2.1 Greifvögel, Eulen und Kolkrabe
2.2 Sperlinge, Krähen und andere Rabenvögel (außer Kolkrabe)
2.3 „Tod den Fischfeinden“
Zusammenfassung zum Abschnitt I.2
I.3 Zur Frühgeschichte des Vogelschutzes in Niedersachsen und Bremen
Zusammenfassung zum Abschnitt I.3

II. Zum Werdegang der Ornithologie in Niedersachsen und Bremen von den frühesten Zeiten bis zum Ende des 20. Jahrhunderts
II.1 Der Zeitraum bis zum Ende des 18. Jahrhunderts

1.1 Ornithologische Informationen aus der alten landeskundlichen Literatur
1.2 Die ersten Forscher mit ornithologischem Spezialwissen in Niedersachsen
Zusammenfassung zum Abschnitt II.1
II.2 Der Zeitraum vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts
2.1 Die „Göttinger Schule“ um Hofrat Blumenbach
2.2 Die Bedeutung von Goeze und Donndorf für die niedersächsische Ornithologie
2.3 Die ersten Vogelsammlungen in Niedersachsen
2.4 Das Herzogliche Naturalienkabinett in Braunschweig
2.5 Das Königliche Akademische Museum in Göttingen
2.6 Die Sammlung der Naturhistorischen Gesellschaft zu Hannover
2.7 Die Sammlung der Museums-Gesellschaft in Bremen
2.8 Das Großherzogliche Naturhistorische Museum in Oldenburg
2.9 Die Sammlung im Museum der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden
2.10 Stillstand in der niedersächsischen Ornithologie in den ersten Jahrzehnten des 18. Jahrhunderts
2.11 Ein Stubenvogelbuch gibt Aufschluss über die Singvogelwelt der ostfriesischen Geest
2.12 Georg Landau und seine Bedeutung für die Ornithologie in Niedersachsen
Zusammenfassung zum Abschnitt II.2
II.3 Der Zeitraum von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 1918
3.1 Vom Schicksal einer Nachtreiherkolonie und anderen ornithologischen Ereignissen im Jahre 1863
3.2 Die Familie Blasius und Braunschweig als ein Zentrum deutscher Ornithologie
3.3 Hartlaub & Finsch – zwei ornithologische Meister wirken am Bremer Museum
3.4 C. F. Wiepken als Kustos des Oldenburger Museums und die avifaunistische Erforschung des Herzogtums
3.5 Der Aufbau eines Landesmuseums in Hannover
3.6 Postdirektor Pralle und seine Eiersammlung
3.7 Major Kirchhoff und seine Vogelsammlung auf dem Schäferhofe
3.8 Vom Brüten des Steinrötels und anderen Neuigkeiten aus dem Harzgebiet
3.9 Bernhard Borggreves „Vogel-Fauna von Norddeutschland“
3.10 Freiherr Droste-Hülshoff und die Vogelwelt der Insel Borkum
3.11 Die ersten Avifaunisten im Bremer Raum
3.12 Der Naturwissenschaftliche Verein zu Osnabrück und die vogelkundliche Erforschung der Umgebung dieser Stadt und des Bezirkes einschließlich des Emslandes
3.13 Paul Leverkühn, niedersächsischer Avifaunist, Vogelschützer und ornithologischer Biograph
3.14 Vogelschutz als Leidenschaft: Staats von Wacquant-Geozelles’ ornithologische Betätigungen im südlichen und südwestlichen Teil Niedersachsens
3.15 Otto Leege als niedersächsischer Küstenornithologe
3.16 Der Heidedichter und Naturschützer Hermann Löns als niedersächsischer Avifaunist
3.17 Der Heimatforscher Heinrich Schütte als Ornithologe und Vogelschützer im Oldenburger Land
3.18 Das Werk Richard Nagels – eines Jägers, Ornithologen und Malers aus Bremen
Zusammenfassung zum Abschnitt II.3
II.4 Der Zeitraum von 1920 bis 1945
4.1 Die Göttinger Vogelschützer um Bernhard Quantz und die Beringergemeinschaft Göttingen
4.2 Hamburger Ornithologen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit einem Wirkungskreis bis nach Niedersachsen
4.3 Matthias Brinkmann schafft eine erste niedersächsische Landesavifauna
4.4 Vogelkunde und Vogelschutz – Die ornithologische Wirksamkeit der Gesellschaft zum Schutze der heimischen Vögel in Bremen
4.5 Hans Duncker – ein Pionier der Vogelgenetik in Bremen
4.6 Hugo Weigold und die Arbeitsgemeinschaft für zoologische Heimatforschung Hannover (AZHH)
4.7 Karl Sartorius und die Ornithologische Gesellschaft Oldenburg
4.8 Auf der Suche nach den letzten Goldregenpfeifern – Specht, Reichling und W. Brinkmann forschen im Emsland
4.9 Vogelforschung in der Lüneburger Heide
4.10 Die Braunschweiger Beobachtergruppe um Kurt Bäsecke
4.11 Der Vogelzugforscher Werner Rüppell und sein Mitarbeiter Wilhelm Schein
4.12 Überblick über weitere Ornithologen in den verschiedenen Teilen Niedersachsens
Zusammenfassung zum Abschnitt II.4
II. 5 Der Zeitraum vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis in die 1970er Jahre
II.5.1 Landesweite ornithologische Tätigkeit
5.1.1 Herbert Bruns als niedersächsischer Faunist in der unmittelbaren Nachkriegszeit
5.1.2 Die Gründung und der Werdegang des Instituts für Vogelforschung, Vogelwarte Helgoland in Wilhelmshaven
5.1.3 Von der Kommission „Avifauna von Niedersachsen“ zur Niedersächsischen Ornithologischen Vereinigung
5.1.4 Die Staatliche Vogelschutzwarte – vom wirtschaftlichen Vogelschutz zur Zentrale für die Vogelbestandserfassung in Niedersachsen
5.1.5 Herbert Ringleben als führender niedersächsischer Faunist von den 1950er bis zu den 1970er Jahren
II.5.2 Die ornithologische Arbeit in den einzelnen Regionen des Landes
5.2.1 Ostfriesland
5.2.2 Oldenburger Land
5.2.3 Osnabrücker Raum, Emsland und Dümmer
5.2.4 Bremen und Gebiet zwischen Weser und Elbe
5.2.5 Lüneburger Heide und Wendland
5.2.6 Großraum Hannover und Mittelweserraum
5.2.7 Raum Braunschweig-Wolfsburg
5.2.8 Hildesheimer Raum
5.2.9 Harz
5.2.10 Raum Göttingen
Zusammenfassung zum Abschnitt II.5

Zeittafel
Summary
Abkürzungen und Erklärungen
Quellennachweise und Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Register: Verzeichnis der behandelten Ornithologen

SchrR B 1.1  
NLWKN-WebShop

Hier finden Sie die lieferbaren landesweiten Veröffentlichungen des NLWKN:

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Naturschutzinformation

Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz
Göttinger Chaussee 76 A
D-30453 Hannover
Tel: +49 (0)511 / 3034-3305
Fax: +49 (0)511 / 3034-3501

zum Seitenanfang
zur mobilen Ansicht wechseln