NLWKN klar

Aktuelles aus der Naturschutzstation Ems

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19.04.2018

Frühblühende Sträucher - wichtige Nahrungsquellen für Insekten

Auffällig und üppig blühende Sträucher und Bäume, oft aus der Gattung der Kirschen (Prunus), locken in den ersten warmen Frühlingstagen aus der Winterruhe erwachte Insekten an. Zu ihnen zählen zahlreiche Wildbienenarten, die hier Nektar und Pollen finden - und nebenher die wichtige Bestäubungsleistung erbringen.

Meist im Binnenland, an höher gelegenen Bereichen, aber durchaus auch im Vorland der Ems prägen Schlehen (Prunus spinosa) als strahlend-weiße Gebüschmäntel die April-Landschaft. Das auch Schwarzdorn genannte Gehölz ist eines der wichtigsten Wildsträucher für viele Schmetterlinge, Käfer und Wildbienen, aber auch für zahlreiche Vogelarten.

Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
Strahlend weiß blühende Schlehensträucher bei Leer.
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
Eine Wildbiene beim Sammeln von Nektar und Pollen an den Blüten des Schwarzdorns...
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
…vielleicht die der Honigbienen ähnliche…
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
…Frühlings-Seidenbiene.
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
Suchbild: Zwischen den blühenden Zweigen suchen Schwanzmeisen…
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
… leise zwitschernd nach kleinen Insekten und Spinnen.
Frühblühende Sträucher – wichtige Nahrungsquellen für Insekten (Schlehe)  
Auch eine Sandbiene lässt sich von der Blütenpracht anlocken.

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05.04.2018

Das Wiesenvogel-Brutgeschehen bei Marienchor beginnt vielversprechend

Bei der Maßnahme des EU-LIFE+ Projektes „Wiedervernässung und Grünlandextensivierung für Wachtelkönig und Uferschnepfe in Niedersachsen" in Marienchor haben sich mit der Beginn der diesjährigen Brutsaison bereits mehrere Wiesenvogel-Paare eingefunden. Bis zu 7 Paare des Kiebitz, 4 des Rotschenkels und 5 der Uferschnepfe zeigen derzeit Balz- bzw. Revierverhalten auf den vernässten Flächen. Davon überzeugte sich heute Heinrich Pegel, Stationsmitarbeiter und Projektleiter in Marienchor: „Gerade jetzt in der frühen Phase der Revierbildung wirkt ein hoher Wasserstand im Grünland besonders attraktiv auf unsere Zielarten, dies scheint in Marienchor tatsächlich gut gelungen!"

Natürlich ist es noch zu früh für eine Jahresbilanz. Unter den derzeit zu beobachtenden Wiesenvögeln mag noch der ein oder andere „Durchreisende" sein, während weitere Paare erst später eintreffen. Gleichwohl stimmen die Beobachtungen zuversichtlich, dass die Gelder zur Aufwertung des Gebietes für die in ihrem Bestand bedrohten Wiesenvögel hier gut angelegt wurden.

 
Wiesenvogellebensraum Marienchor im Rheiderland, hier wurde der Wasserstand in Gräben mit Abdämmungen…
 
…oder steuerbaren Stauanlagen eingestaut. An den sich bildenden Blänken rasten während der Zugzeit auch zahlreiche Gastvögel wie Krickenten und Bekassinen.
 
Zwei Windräder gewährleisten die Bewässerung aus dem angrenzenden Tief in den Wintermonaten sowie die Entwässerung im Sommer, wenn die Flächen landwirtschaftlich bewirtschaftet werden sollen.
 
Weiträumiges Grünland ohne vertikale Strukturen wie Gehölze oder landwirtschaftliche Bauten, im Frühjahr nass bis an die Oberkante – ideale Bedingungen für selten gewordene Wiesenvögel
 
Soll von den Maßnahmen profitieren: die in ihrem Bestand bedrohte Uferschnepfe.

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28.03.2018

Naturschutzstation übernimmt Aufgaben im Polder Holter Hammrich

Westlich von Potshausen, nördlich der Ortschaft Holte und nordöstlich von Backemoor erstreckt sich der Polder Holter Hammrich. Das Bauwerk dient der Hochwasserentlastung im Leda-Jümme-Gebiet - seine Flächen sind gleichzeitig einer der beeindruckendsten Naturschätze im südlichen Ostfriesland.

Pläne, das wertvolle Gebiet an der Leda für den Naturschutz zu sichern, ragen bis in die 80er Jahre des vergangenen Jahrhunderts - maßgeblich vorangetrieben von Martin Wendeburg, Mitarbeiter des NLWKN in Oldenburg. In Zusammenarbeit mit dem Leda-Jümme-Verband aus Leer gelang dann im Jahr 2008 der große Wurf: rund 220 ha Fläche wurden für den Naturschutz optimiert und gleichzeitig als Speicher für außergewöhnliche Hochwasserereignisse hergerichtet. Seither sind die Gewässerlandschaft am „Alten Tief" und die Grünländer am „Leyßer Hammrich" über die Region hinaus als besonders vielfältige Brut- und Rastvogelbiotope bekannt und besucht.

Martin Wendeburg, der sich in wenigen Wochen in den Ruhestand verabschiedet, übergab nun den „Staffel" an die Naturschutzstation Ems. Künftig sind die Mitarbeiter der Station für die Pflege und Entwicklung dieses einzigartigen Raumes verantwortlich. Grund genug für eine Exkursion in der jetzigen Hochsaison des Vogelzuges und der beginnenden Brutzeit im Polder Holte.

 
Das Teilgebiet „Altes Tief“ mit seinen ausgedehnten Flachwasserbereichen ist im Frühjahr Magnet für durchziehende Wat- und Wasservögel…
 
…hier ein Schwarm Uferschnepfen, die im Polder Reserven für den Weiterflug und das anschließende Brutgeschäft sammeln.
 
Uferschnepfen brüten auch im Holter Hammrich, nicht aber die kleineren Kampfläufer, die sich dem Trupp angeschlossen haben (ganz rechts).
 
Eine Uferschnepfe landet laut rufend. Wegen ihrer ebenso klingenden Schreie…
 
…wird die grazile Art mit dem langen Schnabel im Volksmund auch „Greta“ genannt.
 
Lachmöwen brüten ab April in großen Kolonien im Polder Holte…
 
… während Spießenten, rechts der bunte Erpel mit den namensgebenden Schwanzfedern, jetzt auf der Durchreise sind.
 
Die ausgedehnten Wiesen und Weiden im und am Polder sind Brut- und Nahrungsplätze des Austernfischers (hinten Stare).
 
Ein typischer Wiesenvogel ist auch der Kiebitz, hier ein Männchen mit langer Federtolle und metallisch schimmerndem Gefieder.
 
Martin Wendeburg bei der Inbetriebnahme des Polders im Mai 2011.

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15.03.2018

Web-Cam auf Vogelinsel Bingumer Sand installiert

Im Rahmen ihres aktuellen Projektes „Zukunftsperspektive Tideems" verfolgen die Umweltverbände WWF, BUND und NABU unter anderem das Ziel, die Vielfalt der Natur an der Ems im Jahresgang erlebbar zu machen. In Zusammenarbeit mit der Naturschutzstation wurden besonders geeignete Orte ausgewählt, an denen Web-Cams das Naturgeschehen aufzeichnen und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen sollen. Die beauftragten Monteure des Ingenieurbüros Intermediate Engineering GmbH aus Hamburg schritten in der letzten Februarwoche nun zur Umsetzung. Logistisch und tatkräftig unterstützt wurden sie dabei durch die Kollegen des NLWKN Norden. Die Betriebshof Kanalpolder holte mit eigenem Boot über und stellte dankenswerterweise „manpower" zur Verfügung. Nach einer beschwerlichen und durch widrige Umstände ausgesprochen mühsamen Montage ging jetzt die Web-Cam auf Bingumer Sand rechtzeitig vor Beginn des Brutgeschehens ans Netz.

Die extensiv beweidete Insel ist ein wichtiger Brutplatz für zahlreiche Vogelarten. Unter anderem finden sich Lachmöwen- und Säbelschnäbler-Kolonien sowie Vorkommen weiterer, zum Teil seltener Wasser- und Watvögel. Da die in der Regel unzugängliche und daher störungsarme Insel auch während der Zug- und Rastzeit von Vögeln aufgesucht wird, erwarten die Initiatoren im gesamten Jahresverlauf interessante und spannende Einblicke.

 
Die Kollegen des Betriebshofes Kanalpolder beim Einsetzen des Bootes an der Emsmarina Bingum
 
Peter Pauschert von der Naturschutzstation und Monteur Ole Paulsen (rechts) bei der Insel-Vorerkundung im Herbst vergangenen Jahres
 
Der ehemalige Sockel einer Strom-Freileitung mitten auf der Insel bietet mit seiner erhöhten und damit hochwasserfreien Lage einen idealen Standort für die Web-Cam.
 
Die Kamera reagiert empfindlich gegenüber Temperatur-Extrema. Dann muss sie aktiv gekühlt, bzw. erwärmt werden. Monteur Peter Haeggqwist-Fiswick bei der Installation der Solarmodule, die als Energiequellen dienen.
 
Ole Paulsen bei der Montage in der letzten Februarwoche. Bitterkalte Temperaturen und niedrige Wasserstände erleichterten zunächst zwar die Zugänglichkeit der Insel...
 
…erzwangen dann aber den Abbruch der Arbeiten: Zunehmender Eisgang drohte den Bootsmotor zu beschädigen.
 
Zwei Wochen später herrschten ganz andere Zustände: Die zur Schiffsüberführung aufgestaute Ems füllte auch die Gräben und Senken auf der Insel. Zur Endmontage war der Sockel jetzt nur noch mit Wathose erreichbar.
 
Letzte Arbeiten zur Feinjustierung der Web-Cam
 
Christopher Klock, Hans-Joachim de Vries und Andreas Heyen vom NLWKN Norden unterstützten die Monteure Peter Haeggqwist-Fiswick und Kailyn Nguyen (von links).

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01.03.2018

Eisschollen auf der Ems

Das anhaltend bitterkalte Hoch „Hartmut" hat auch die Tideems fest im Griff. Nach zweistelligen Minuswerten in der Nacht auf Donnerstag haben sich Eisschollen auf der Ems gebildet, ein recht seltener Anblick im gewöhnlich eher milden ostfriesischen Winter.

 
Vereister Emsarm bei Bingumer Sand
 
Dichte Eisschollen bei auflaufender Tide; Ems bei der Jann-Berghaus-Brücke in Leer
 
Gleißend hell reflektieren die Eisschollen das Sonnenlicht.

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20.02.2018

Feldforschung: Untersuchung zur Laufkäferfauna an der Tide-Ems

Es ist eine ziemlich mühsame Tätigkeit, mit der sich Otto Barna von der Betriebsstelle Brake-Oldenburg derzeit herumschlägt: Die in den Sommermonaten 2017 entlang der Ems gesammelten Laufkäfer wollen Tier für Tier bestimmt und ökologisch ausgewertet werden. Und das ist gar nicht so einfach: Angesichts eines Spektrums von immerhin 425 Arten in Niedersachsen, die zum Teil nicht nur winzig klein, sondern sich auch überaus ähnlich sind, ist die Bestimmungsarbeit sehr zeitaufwändig.

Aber sie lohnt sich. Denn einige besonders spezialisierte und an bestimmte Bedingungen angepasste Arten verraten viel über die Qualität ihrer Lebensräume. Und das ist ja das Ziel der Übung: Das Wissen über die aktuelle Besiedlung der Tide-Biotope ist eine wichtige Basis für zielgerichtete Renaturierungen, wie sie beispielsweise im Rahmen des Masterplans Ems 2050 derzeit auf den Weg gebracht werden.

 
Otto Barna am Arbeitsplatz in Oldenburg. Viele Laufkäfer lassen sich nur anhand winziger morphologischer Merkmale unterscheiden.
 
Fein säuberlich inventarisiert stehen die Laufkäfer zur Artbestimmung bereit. Die kleinsten messen nur 2 mm, während große Arten bis 2,5 cm lang werden können.
 
Auch im laufenden Jahr plant die Naturschutzstation Ems wieder Insektenerhebungen entlang der Ems durchzuführen. Im Focus stehen vor allem von Ebbe und Flut geprägte, „ästuartypische“ Bereiche.

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09.02.2018

Masterplan Ems 2050: Informationsaustausch mit Arbeitsgruppe Uferumbau

Gemäß Artikel 13 des Masterplan Ems 2050 ist „das Potenzial für den Rückbau von Uferbefestigungen" zu untersuchen. Diese Teilaufgabe obliegt der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes als Vertragspartner des Masterplan. Ende Januar lud die WSV nun zu einem Informationsaustausch nach Meppen. Dort stellten die Mitglieder der intern gebildeten Arbeitsgruppe aus Fachleuten der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und der Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) sowie der Wasserstraßen- und Schifffahrtsämter Emden und Meppen erste Überlegungen für mögliche Pilotstrecken an der Unterems vor. Ort und Gestaltungsmöglichkeiten solcher Uferrenaturierungen wurden anschließend ausgiebig mit Vertretern der Unteren Naturschutz- und Wasserbehörden der Landkreise Leer und Emsland sowie dem NLWKN (Naturschutzstation Ems) diskutiert.

 
Teilnehmer des Informationsaustausches in Meppen: Behördenvertreter der Landkreise Emsland und Leer, des NLWKN, der WSV, der BfG und der BAW (Foto: WSA Meppen)

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02.02.2018

LIFE+-Natur Projekt Wiesenvögel: Exkursion ins Midlumer Deichvorland

Ein dieser Tage recht seltenes Zeitfenster mit strahlendem Sonnenschein nutzen Mitarbeiter der Naturschutzstation am Morgen des zweiten Februars, um die weiten Vorlandflächen des Midlumer Deichvorlands in Augenschein zu nehmen. Zusammen mit Thomas Imsande, Sachgebietsleiter Naturschutz im Landkreis Leer, wurden Flächen begangen, die im Rahmen des landesweiten Life-Plus-Wiesenvogelprojektes für Wiesenbrüter optimiert werden sollen. Die landeseigenen Naturschutzflächen sollen durch ein Paket unterschiedlicher Baumaßnahmen vernässt werden.
Flankierend ist weiter vorgesehen, Röhrichte nahe der Wiesenvogellebensräume etwas zurück zu drängen, da Zielarten wie Uferschnepfe oder Kiebitz weit überschaubare Grünlandflächen ohne vertikale Strukturen bevorzugen. Da Röhricht selbst wiederum auch einen Lebensraum für entsprechend angepasste Arten darstellt und auch hier der gesetzliche Biotopschutz gilt, soll als Ausgleich an anderer Stelle Röhrichtaufwuchs zugelassen werden. Hier konnte man sich vor Ort über dafür geeignete Stellen ein Bild machen.

 
Die weiten Vorlandflächen im Midlumer Deichvorland sollen für Wiesenbrüter optimiert werden.
 
Insbesondere im zeitigen Frühjahr erscheint Grünland mit hohen Wasserständen attraktiv für Wat- und Wiesenvögel.
 
Senke im Midlumer Deichvorland mit typischer Brackwasser-Salzwiese, hier mit flächigen Beständen der Laugenblume (Ewald Ockenga September 2017)
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Nordische Gänse äsen in den Wintermonaten auf den Vorlandflächen, hier Bläss- und Nonnengänse.
 
Zielart der Vernässungsmaßnahmen: die in ihrem Bestand bedrohte Uferschnepfe

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17.01.2018

Naturschutzstation beteiligt sich an landesweiter Kormoranzählung

Die Staatliche Vogelschutzwarte im NLWKN brachte Ende 2017 eine Erhebung des aktuellen Kormoranbestandes auf den Weg, mit der Koordination der landesweiten Erfassung wurde das Büro Bios in Osterholz-Scharmbeck beauftragt. Nun beteiligten sich Heinrich Pegel und Peter Pauschert von der Naturschutzstation für „ihren Beritt" an der synchron in ganz Niedersachsen vom 12. bis zum 15. Januar durchgeführten „Schlafplatzzählung". Dabei machen sich die Vogelkundler den Umstand zu Nutze, dass Kormorane mit einsetzender Dämmerung in zum Teil großen Gruppen sichere und störungsfreie Schlafplätze aufsuchen, an denen sie dann ausgezählt werden können.

Zwischen Papenburg und Leer bereisten Pegel und Pauschert in den vergangenen Tagen insgesamt sechs potenzielle Schlafplätze. Dabei handelte es sich überwiegend um Stillgewässer mit älteren Gehölzbeständen an den Ufern. Doch lediglich ein Schlafplatz südlich von Leer wurde mit über sechzig Kormoranen, die sich neben ebenso vielen Silberreihern in den Ufergehölzen niedergelassen hatten, vorgefunden.

Der Kormoran als fischfressender Vogel befindet sich im Spannungsfeld zwischen Fischerei und Artenschutz. Die Bestände der Mitte letzten Jahrhunderts in Mitteleuropa nahezu ausgerotteten Art konnten sich nach europaweiten Schutzmaßnahmen bis heute wieder erholen. Das führt allerdings immer wieder zu Konflikten mit der Fischereiwirtschaft.

Die niedersächsische Kormoranverordnung ermöglicht unter bestimmten Voraussetzungen Vergrämungen und Abschüsse von Tieren, diese läuft allerdings zum Ende des Jahres 2019 aus. Hintergrund der jetzigen Zählungen ist die Meinungsbildung des Niedersächsischen Landtags über eine Verlängerung oder Änderung der Kormoranverordnung. Im Rahmen einer aktuellen Situationsbeschreibung sollen die Auswirkungen von Vergrämung und Abschuss auf Brut- und Rastbestände des Kormorans sowie auf gefährdete Fischarten und Nutzfischerträge untersucht werden.

 
Potenzieller Kormoranschlafplatz nahe der Ems: ehemaliges Abgrabungsgewässer mit Gehölzsaum und -insel
 
Kormoranaltvogel mit schwarzem, metallisch schimmerndem Federkleid
 
Während der Brutzeit bilden Kormorane zum Teil sehr große Ansiedlungen, hier eine Kolonie in Schleswig-Holstein.
 
Jungvogel auf seinem Horst in der Brutkolonie
 
Der Seeadler, auch an der Ems wieder heimisch, ist ein natürlicher Feind des Kormorans…
 
…hier warten gleich drei Jungadler an einer Kolonie in Schleswig-Holstein auf Ihre Chance.

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