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Hochwasserschutz in der Gemeinde Winsen (Aller) Bereich Taube Bünte-West

Die Gemeinde Winsen (Aller) hat für die Herstellung eines Hochwasserschutzes in der Gemeinde Winsen (Aller) , Abschnitt Taube Bünte-West, einen Antrag auf Planfeststellung gestellt.

Um künftig eine rückwärtige Flutung von Siedlungsgebieten im Falle eines 100jährlichen Hochwassers zu verhindern, ist eine flächige Aufhöhung im Bereich des Bebauungsplanes "Taube Bünte-West" geplant. Der Boden für die Aufhöhung soll überwiegend von einem nördlich der L180 angrenzenden Flurstück abgetragen werden. Der durch die Aufhöhung verlorene Retentionsraum wird zum Teil am Ort des Vorhabens durch das Herstellen einer Mulde und zum Großteil durch die großflächige Abgrabung der nördlich der L180 angrenzenden Abtragsfläche ausgeglichen.

Für den Transport des Bodens soll eine auf die Bauzeit beschränkte rechtwinklige Querung der L180 mit einer asphaltierten Freifahrstrecke von 50m beidseitig der L180 hergestellt werden. Naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen liegen außerdem nördlich der L180 in der Flur 22 der Gemarkung Winsen (Aller).

Nähere Einzelheiten zu dem beantragten Vorhaben sind den Planunterlagen zu entnehmen. Die Planunterlagen finden Sie hier.

Nachdem im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung der Antrag mit den Planunterlagen bei der Gemeinde Winsen (Aller) zur Einsicht ausgelegen hat sowie die Beteiligung der in ihrem Aufgabenbereich betroffenen Behörden und der anerkannten Naturschutzvereinigungen erfolgt ist, werden die eingegangenen Stellungnahmen und Einwendungen zurzeit in Vorbereitung auf den noch anzuberaumenden Erörterungstermin ausgewertet.


 

im Bereich Taube Bünte-West

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Dorothea Klein

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