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Naturschutzgebiet "Vogelschutzgebiet Hullen"

Kennzeichen: NSG LÜ 055

Im Elbvorland oberhalb der Mündung der Oste in die Elbe liegt das NSG Hullen im Übergangsbereich zwischen Salz- und Süßwasser. Der Wechsel zwischen Süß- und Salzwasser und die unterschiedliche Dauer der Überflutungen hat ganz bestimmte Vegetationszonierungen herausgebildet. Hauptsächlich sind hier Tideröhrichte, Salzwiesen und Flutrasen anzutreffen. Die Flächen werden zum Teil beweidet. Das NSG ist bedeutend für Brutvögel wie Löffelente, Austernfischer, Kiebitz, Kampfläufer, Sturmmöwe, Lachmöwe, Flussseeschwalbe und andere. Die meisten Störungen verursachen Personen, die das Gebiet vom Wasser her betreten. Das NSG hat eine große Bedeutung für Zugvögel, die hier durch das Jagdverbot begünstigt sind.

Zuständig sind der Landkreis Stade sowie der NLWKN (Watt- und Wasserflächen der Elbe und Oste) als untere Naturschutzbehörden.

Natur erleben ohne zu stören: Bleiben Sie bitte auf den Wegen und führen Sie Hunde an der Leine.

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Vorschaubild Vogelschutzgebiet Hullen
Vorschaubild Graben mit Schilfröhricht im NSG "Vogelschutzgebiet Hullen"
Vorschaubild Vogelschutzgebiet Hullen
Vorschaubild Deichvorland im NSG "Vogelschutzgebiet Hullen"
Vorschaubild Sommerliche Unwetterstimmung über dem NSG "Vogelschutzgebiet Hullen"
Vorschaubild Vogelschutzgebiet Hullen - Abbruchkante zur Elbe
Vorschaubild Beweidetes Grünland im NSG "Vogelschutzgebiet Hullen"
Vorschaubild Vogelschutzgebiet Hullen
Vorschaubild Vogelschutzgebiet Hullen
Übersichtskarte des Schutzgebietes

Verbindlich sind für alle Schutzgebiete die im Amtsblatt veröffentlichten Verordnungen bzw. Karten.

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