Presseinformation vom 6. Juli 2012 // Vom 10. Juli bis 9. August können sich Bürgerinnen und Bürger informieren
Das Genehmigungsverfahren zum Umbau der Wendebach-Talsperre hat begonnen; nun werden die Antragsunterlagen öffentlich ausgelegt. Vom 10. Juli bis 9. August können sich Bürgerinnen und Bürger in Friedland, Gleichen, Göttingen, Nörten-Hardenberg, Bovenden, Northeim und Rosdorf über die aktuellen Pläne informieren. Das teilte der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) jetzt mit. Anfang Juni hatte der NLWKN die Bürgerinnen und Bürger in Niedernjesa ausführlich über den Umbau der Talsperre Wendebach informiert. Wenn alles läuft wie derzeit geplant, präsentiert sich der knapp acht Hektar große Wendebach-Stausee ab 2014 in neuer Gestalt. Die Talsperre kann als sichere Anlage auch weiter für die Naherholung genutzt werden. Nach dem Umbau wird der Abschlussdamm in der Mitte etwa sieben Meter niedriger als jetzt sein, der Wasserstand liegt nach wie vor bei 4,65 Meter (gemessen an der Sperrstelle) und eine moderne Hochwasserentlastungsanlage wird dafür sorgen, dass auch ein sehr großes und seltenes Jahrtausend-Hochwasser die Talsperre sicher passieren kann. Übrigens: Bis zum 23. August müssen die Einwendungen beim NLWKN oder bei den oben genannten Gemeinden vorliegen.
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