NLWKN klar

Endlager Schacht Konrad

Mit in Krafttreten des Planfeststellungsbeschlusses des Endlagers Schacht Konrad ist auch die zugehörige gehobene wasserrechtliche Erlaubnis zur Einlagerung von Abfällen mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung aus kerntechnischen Anlagen, Forschung und Medizin in Kraft getreten. Der NLWKN ist dafür die nach Wasserrecht zuständige Behörde.

Überwachung der Einlagerung

Die Überwachung der radioaktiven Stoffe nach Wasserrecht erstreckt sich über die in der gehobenen wasserrechtlichen Erlaubnis festgelegte Begrenzung der Aktivität von radioaktiven Stoffen die in das Endlager eingelagert werden dürfen. Der Betreiber der Anlage muss diese jährlich Bilanzieren und dem NLWKN zur Überprüfung vorlegen. Als Aufsichtsbehörde begleitet der NLWKN die Erstellung der Bilanzierungsbedingungen.

Überwachung der Einleitung radioaktiver Stoffe mit Grubenabwässern

Die Überwachung einer möglichen Ableitung mit dem Grubenabwasser des Endlagers unterliegt auch der behördlichen Überwachung des NLWKN. Der Betreiber der Anlage muss dazu ein Programm und eine messtechnische Überwachung vor Betriebsbeginn aufstellen, dass vom NLWKN überprüft und ggf. messtechnisch überwacht wird.


Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Stephanie Gudat

NLWKN Hannover-Hildesheim
An der Scharlake 39
D-31135 Hildesheim
Tel: +49 (0) 5121/509-132
Fax: +49 (0) 5121/509-196

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